"Der Bär" und "Der Heiratsantrag"

2 kurze Stücke von je 40 Minuten von Anton Tschechow werden zugunsten der Rudolf Steiner Schule Biel aufgeführt.

Die Theatergruppe spielt zwei kurze Einakter, welche Tschechow selber als "Scherze" bezeichnet hat. Im Bär treffen zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander: Die in Trauer versinkende Jeléna und der grobianisch auftretende Grigori, elcher von ihr unbder anderem als "Bär" bezeichnet wird. Im Verlauf der Handlung vollzieht sich eine Wandlung. Nach einem Streit der beiden ist Grigori so von Jelénas Entschiedenheit und Mut, den funkelnden Augen und ihren Grübchen auf den Wangen so beeindruckt, dass er von seinen Forderungen ablässt...
Im Heiratsantrag verhaken sich die beiden grundsätzlich Heiratswilligen in nebensächliche Streitereien. Starrköpfig beharren beide auf ihrer Sicht der Dinge. Als nun auch noch der Vater der Braut dazu tritt, ist die Flut gegenseitiger Beleidigungen nicht mehr aufzuhalten.
Wie erwähnt, sind beide Stücke Scherze, doch finden sich in den Strukturen und Abläufen der Handlung auch Stellen, denen wir vielleicht alle in unserem Leben auch schon begegnet sind.

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